Wir wünschen frohe Weihnachten!

Geschrieben am 10. Dezember 2013

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und die Feiertage rücken näher. Zeit, das Jahr Revue passieren zu lassen. Viele neue Kunden und spannende Projekt haben das Jahr mal wieder viel zu kurz werden lassen. Als kleines Dankeschön erhalten Sie bis zum 20. Dezember 10% Rabatt auf alle Druckprodukte. Geben Sie einfach den Gutscheincode 123XMAS bei Ihrer Bestellung an. Bestellen können Sie einfach per Telefon oder E-Mail.

Ein treuer Begleiter

Geschrieben am 18. September 2013

Brillenpass

Brillenpass

Plastikkarten begleiten uns überall, ob als Bankkarte, Scheckkarte oder Punktesammelkarte. Über 50% der Bevölkerung tragen Sehhilfen. Auch für diese gibt es spezielle Plastikkarten: den Brillenpass. Wir von 123CARDS drucken auch die Brillenpässe, die beim Kauf einer Brille vom Optiker mitgegeben werden. Darauf finden Sie alle wichtigen Werte und Angaben, die bei der Herstellung der neuerworbenen Brillengläser wichtig sind. Das spart Zeit beim nächsten Kauf, zum Beispiel wenn Sie eine neue Sonnenbrille ins Auge gefasst haben: Brillenpass vorlegen und die Daten ablesen statt aufwendig messen. Mehr über Brillenpässe finden Sie hier.

Etwas Geschichtsunterricht zur Plastikkarte

Geschrieben am 3. September 2013

Die Scheckkarte zu Zeiten der DDR

Geldkarte der DDR

Geldkarte der DDR (Quelle Wikipedia)

Erst seit Mitte der 80er Jahre wurden in der damaligen DDR Plastik-Scheckkarten ausgegeben.

Damals wie heute konnte jeder, der ein Girokonto sein Eigen nannte, eine Geldkarte beantragen und somit Geld von diesem Konto abheben. Auf Sicherheit wurde in der DDR auch bei den Scheckkarten Wert gelegt. Auf der personalisierten Scheckkarte war neben Passfoto des Eigners auch die Personennummer zu finden. Es wurde nicht auf der Karte, sondern im Antragsformular unterschrieben und das Foto wurde ebenso darauf geklebt. So diente der Antrag als Karten-Rohling, woraus die Scheckkarte produziert wurde. Dank der Unterschrift auf dem Formular war die Signatur auf der Karte fälschungssicher und geschützt vor Verwischen oder Abrieb. Mittels der fortgeschrittenen Technologie konnte sich der Antragsteller seine PIN-Nummer sogar selbst aussuchen. Die PIN-Nummer wurde verschlüsselt auf einer Diskette dem Antrag beigefügt. Vergessliche Scheckkarteninhaber hatte also ein Problem weniger.

Das dazugehörige Scheckkartensystem mit seinem Geldautomatennetz wurde allerdings eher spärlich ausgebaut. Das hatte zur Folge, dass man nur in den größeren Städten wie Berlin oder Dresden von einem „Netz“ sprechen konnte.

Mit der Vereinigung der BRD und der DDR 1990 wurden die Geldautomaten von Mark auf DM umgestellt. Leider waren die Geldautomaten nur zum kleinsten Teil kompatibel mit der „harten Währung“, so dass die meisten entsorgt werden mussten. Die DDR-Scheckkarten funktionierten aber auch nicht in den Geldautomaten des ehemaligen Klassenfeindes und die DDR-Schecks kannte niemand und wollte niemand einlösen.

Aber wie kam es überhaupt zur Geldkarte bzw. Kreditkarte?

Wie sollte es anders sein, als dass die Geldkarte in der Heimat des Kapitalismus erfunden wurde – von einem Amerikaner, der sein Cash zu Hause vergaß?

Diese Geschichte kennt wohl jeder von uns: Wir gehen essen oder einkaufen, und wenn es ans Bezahlen geht, erst dann merken wir, dass wir nicht genug Bargeld dabei haben. Genauso erging es 1949 dem New Yorker Geschäftsmann Frank McNamara, der ein Geschäftsessen in seinem Lieblingsrestaurant nicht bezahlen konnte. Damit ihm diese Peinlichkeit nicht noch einmal passiert, gründete er 1950 mit Ralph Schneider das erste Kreditkarteninstitut. Passender Weise erhielt dieses den Namen „Diners-Club“.

Schnell beteiligten sich ca. 30 weitere Restaurants und 200 Mitglieder daran. Ein Jahr später hatte der Diners-Club über 40.000 Mitglieder mit dieser „Club-Karte“. Ein rasanter Erfolg einer erkannten Marktlücke. Ein Jahr später wurde die nächste Scheckkarte, bzw. Kreditkarte namens Mastercard unter die Leute gebracht, danach folgte American Express und die heute als VISA-Card bekannte „Americard“.

Erst 1964 fand die Kreditkarte den Weg nach Europa, genauer gesagt nach Schweden. Die Bankier-Familie Wallenberg bot die bis dahin einzige Alternative zu den Kreditkarten in Übersee – die Eurocard. 1968 gingen Eurocard und Mastercard eine Allianz ein, um auf beiden Seiten des Ozeans die Kreditkarte uneingeschränkt nutzen zu können.

Hier ein paar Zahlen

In 2012 sind in Deutschland ca. 25 Millionen Kreditkarten in Umlauf und es wurden damit ca. 400.000.000 Transaktionen getätigt. Bis 2012 waren ca. 130 Millionen Bankkundenkarten (ec-Karten) im Umlauf.

Ein unaufhaltsamer Erfolg der Plastikkarte.

Clevere Clips für Plastikkarten!

Geschrieben am 19. Juli 2013

Ski-Pass_Konfektionierung_Apres-Ski-Party

Ski-Pass mit Jojo-Clip

Zum Wochenende verabschieden wir uns mit einem Webseiten-Update: ab sofort können Sie bei uns auch schicke Kartenclips bestellen. Kartenclips eignen sich wunderbar um häufig verwendete Ausweise wie Dienstausweise, Skipässe oder auch Namensschilder an Kleidung zu befestigen. Die praktischen Jojo-Clips sind mit einem rückfedernden Band ausgestattet, dadurch können Karten mit Jojo-Clips schnell an einen Türöffner oder Scanner gehalten werden ohne sie vorher von der Kleidung entfernen zu müssen. Das ist nur ein einziges Beispiel, unsere Clips gibt es mit vielen weiteren cleveren Funktionen. Einfach mal auf eine kleine Klickstrecke vorbeischauen unter http://www.123cards.de/drucker-zubehoer/clips/. Viel Spaß!

10 Tips für perfekte Kundenkarten

Geschrieben am 15. Juli 2013

Eine Kundenkarte schafft Identität. Unternehmen oder Organisationen, die sich für Kundenkarten entscheiden, tragen erheblich zur Kundenbindung bei. Gleichzeitig wird der Marketingaspekt berücksichtigt. Kundenkarten sind meist mit Logos und entsprechenden, unternehmensbezogenen Daten bestückt, die positive Werbeeffekte erzielen. Somit ist eine Kundenkarte nicht nur zur Erhaltung und Bindung der Kunden an ein Unternehmen geeignet, sondern fördert gleichzeitig den Bekanntheitsgrad des Betriebs. Wer eine Kundenkarte konzipiert, sollte verschiedene Dinge beachten:

1. Das Format

Zunächst sollte das Format eingehalten werden. Kundenkarten sollten die Größe einer Bankkarte oder eines Ausweises haben, damit sie in der Geldbörse Platz finden.

2. Die Gestaltung der Kundenkarte

Die Gestaltung der Kundenkarte sollte möglichst individuell sein, damit ein Wiedererkennungswert gegeben ist und die Karte gleichzeitig für den Marketingbereich eingesetzt werden kann. Sie sollte außergewöhnlich sein und positive Assoziationen hervorrufen. Ein Logo und ein Slogan des Unternehmens können dazu beitragen.

3. Schrift

Die Kundenkarte sollte sehr gut lesbar sein. Einfache Schriftarten, eine übersichtliche Gestaltung und eine sinnvolle Anordnung von Bild und Text sind unabdingbar.

4. Veredeln

Eine besondere Lackierung oder Laminierung kann dazu beitragen, dass sich der Kunde gern für eine Mitgliedschaft entscheidet und die Kundenkarte zukünftig nutzt. Moderne Druckverfahren und Drucktechniken können dazu beitragen, eine hochwertige Karte zu erstellen.

5. Schützen

Die Karte sollte zudem sicher sein. Persönliche Daten sind zu schützen. Magnetstreifen oder Unterschriftenfeld sollten vor Schmutz oder gar schlechten Witterungsverhältnissen geschützt sein, damit die Karte nicht beschädigt wird.

6. Anreize schaffen

Dem Kunden sollte in Form einer Kundenkarte eine Vergünstigung, ein Premium-Status oder ein Rabatt gewährt werden. Nur dadurch ist gewährleistet, dass der Kunden einen Anreiz hat, sich für eine Kundenkarte zu entscheiden. Ein Punktesystem, Prämiensystem oder eine prozentuale Vergünstigung bei Einkäufen können interessante Lockmittel sein.

7. Darf’s ein bisserl mehr sein?

Zu weiteren Anreizen für den Kunden können auch Produktproben, ein kostenloses Getränk oder ein Gratis-Essen gehören. Ein kostenloses Parken für Kunden mit Kundenkarte ist ebenfalls ein Anreiz für Kunden.

8. Emotional verpacken

Auch die einfache Abwicklung sollte berücksichtigt werden. Kundenkarten sollten nett verpackt werden und seriös, vielleicht sogar luxuriös verschickt werden. Dadurch fühlt sich der Kunde wertgeschätzt und weiß, etwas Wertvolles und Besonderes erhalten zu haben.

9. Kooperieren

Für den Fall, dass die Finanzierung eines Kundenkartensystems schwer ist, kann bei der Gestaltung auch auf Werbung von Drittanbietern zurückgegriffen werden. Diese sollte jedoch klar als Werbung identifiziert werden und nicht vom jeweiligen Zweck der Karte ablenken.

10. Klar kommunizieren

Den Kunden sollte schließlich klar kommuniziert werden, dass durch eine Kundenkarte keine Kosten entstehen. Die Vergünstigungen, die der Kunde durch die Mitgliedschaft erhält, sollten klar ersichtlich und verständlich sein.

Willst du mit mir gehen?

Geschrieben am 12. Juli 2013

Das 123CARDS die wahrscheinlich hochwertigsten Plastikkarten in diesem Universum herstellt, ist hinlänglich bekannt. Das wir Plastikkarten aber auch zu wunderschönen Gutscheinkarten oder Geschenkkarten veredeln, wissen bisher nur die eingefleischten Stammkunden. Wir haben nun eine Gutscheinkarte entwickelt, welche an fast allen Bezahlterminals ohne zusätzliche Hardware nutzbar ist. Mehr dazu erfahren Sie auf der Produktseite “Gutscheinkarten“.Geschenkkarte_Cinestar2

Zugfahren mit RFID Chipkarten

Geschrieben am 25. Februar 2013

RFID-Chipkarte bedrucken

Beispiel einer Chipkarte mit RFID-Chip

RFID Chipkarten sind mittlerweile in vielen Branchen nicht mehr wegzudenken. Auch im öffentlichen Personennahverkehr werden immer mehr RFID-Tickets eingesetzt. Kürzlich gab der Verband Öffentlicher Verkehr in der Schweiz bekannt, ab 2015 die sogenannte elektronische öV-Karte einzuführen und damit die Zugangskontrolle zu den angeschlossenen Verkehrsmitteln deutlich zu erleichtern. Dafür werden RFID-Chipkarten eingesetzt wobei der Chip für die eindeutige Identifizierung der Reisenden dient. Die Kontrolleure sollen enstprechende RFID-Lesegeräte erhalten und dort neben den personalien die verschiedenen gebuchten Leistungen des Fahrgastes einsehen können. Über die Ausweiskontrolle hinaus sollen nach und nach weitere Angebote, zum Beispiel von Drittanbietern, integriert werden können. Die Daten auf den Chipkarten werden verschlüsselt gespeichert um den Anforderungen an den schweizerischen Datenschutz zu gewährleisten und ein unbefugtes Auslesen zu verhindern.

Wir von 123CARDS führen alle bekannten RFID Chipkarten. Dazu gehören hoch- und niederfrequente Karten von NXP (Philips) und Legic.

Jetzt ist es amtlich: Plastikkarten sind Lebensretter

Geschrieben am 20. Januar 2011

Ein Portemonnaie mit 20 Plastikkarten bewahrten einen Türsteher in Witten vor einer Messerattacke und retten ihm damit höchst wahrscheinlich das Leben. Die Geldbörse war zerfetzt, der Türsteher blieb dabei völlig unverletzt. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass eine nicht unbeträchtliche Anzahl der Karten von 123CARDS stammt. Wir nehmen an, es waren die Karten mit 0,76 mm Kreditkarten-Stärke ;) . Wer es nicht glaubt, kann es hier nachlesen.