Eventagenturen verschmelzen die Möglichkeiten der Plastikkarten zum Teilnehmermanagement mit einem Erlebnisaspekt. Besonders konzipierte Plastikkarten werden so zum Bestandteil von Aktionen. Die wetter- und wasserfesten Karten können gelocht mit Clips oder Lanyards auch an der Kleidung befestigt werden. So geben aufgedruckte GPS-Daten den Startpunkt zur High Tech Schnitzeljagd, verschiedene Farben zeigen anderen Mitgliedern Teamfunktionen oder ihre Gruppenzugehörigkeit an, Karten mit individualisierten Codes schalten auf einer Internetseite Missionsdaten frei.
Mit aufgedruckten Anleitungen, Sicherheitshinweisen, Regeln, Ablaufdaten oder Programmhinweise kann die Erinnerung an das Event stärker verankert werden und die Teilnehmerkarte wird als Souvenir aufgewertet.
Als Handout mit einer Teilnahmebestätigung wird die Plastikkarte bereits vor Beginn der Veranstaltung zum Zugangsdokument, als Incentive-Gutscheine kann sie handfest übergeben oder als Teil von Erlebniskontingenten weitergehend in Kommunikationskonzepten verknüpft werden.
Die Variationsmöglichkeiten geben reichlich besonderen Raum für eine hochwertige grafische Gestaltung. Premium-Plastikkarten im Scheckkartenformat gibt es auch als transparente, transparent- gefrostete oder Rohlinge mit metallic Effekt. EAN-Codes, QR-Codes, Magnetstreifen, RFID-Chips, Signierfeldern, Sonderfarben und Prägungen gehören zu den gehobenen Ausstattungsvarianten, neben Personalisierungen mit Namen, Nummer und Bildern.
In dem Film “Up in the Air” demonstriert die Hauptfigur Ryan Bingham (George Clooney) wie weit einen Plastikkarten durch Leben bringen können. Als erfolgreicher und viel fliegender Geschäftsmann mit jährlich 322 Flugtagen erleichtern ihm diverse Corporate Cards nicht nur die ständig wieder kehrenden Check-Ins und -Outs von Autoverleih bis Ziel-Hotel, auch für die schnelle und unkomplizierte Benutzung der Edel-Lounges oder Concierge-Leistungen sind Plastikkarten das Bindeglied. Seine edelsten Plastikkarten nutzen ihm, eine Barbekanntschaft zu beeindrucken, der er so Prestige und seine Privilegien unter Beweis stellt.
Immer mehr Unternehmen nutzen Plastikkarten in Scheckkartenformat als Träger der Markenbotschaft, für besondere Engagements oder Aktionen wie Bonus-, Kundenbindungs-, Mehrwertprogramme oder Mailings, oder um ihren Premium-Angeboten Geltung zu bringen.
Die klassische Bankkarte und Kreditkarten haben diesen Marketinginstrumenten den Weg gebahnt. Fast alle sind zum Zweck der Fälschungssicherheit mit Hologrammen ausgestattet. Individuelle Hologramme sind wegen der Notwendigkeit zur Produktion einer Masterform sehr aufwändig im Herstellungsprozess. Mit vorgefertigten Hologramm-Hotstamps wird die exklusive Premium-Optik nun auch für andere Anwendungen erschwinglich.
Sie wollen auf Nummer sicher gehen und sich von der hochwertigen Qualität unserer Produkte anhand Ihres Designs überzeugen? Oder Sie sind Gestalter und benötigen noch das letzte entscheidende Argument für Ihren Kunden? Dann haben wir hier das Richtige für Sie: Wir drucken Ihr Design im hochwertigen Digital-Retransferdruck auf eine Plastikkarte im Scheckkartenformat nach ISO-Norm und schicken es Ihnen per Post zu. Wenn Sie uns Ihr Design bis 12.00 Uhr per Email schicken, halten Sie Ihr Muster in den meisten Fällen schon am nächsten Tag in der Hand.
Bitte beachten Sie unsere Druckdatenanforderungen. Je besser Ihre Druckdaten sind, umso schöner wird Ihre Plastikkarte werden. Schicken Sie Ihre Musteranfrage einfach an info@123cards.de mit dem Betreff “Musterandruck”.
Die Mitarbeiter von 123CARDS haben das vergangene Jahr Revue passieren lassen und ihre ganz persönlichen Gestaltungslieblinge in die Reihe gebracht.
Schönstes Winterwetter wurde zum Anlass für einen Schneespaziergang und ein blendendes Mini-Fotoshooting genommen. Da sind sie alle
wieder: die Blaulichtkarte vom Kaiser von China, die Jesus-Trösterkarte, die transparente Partypusher- Karte, die schwarz durchgefärbte Mondoshiva Media Karte und viele mehr.
Die ganze Fotoreihe ist zu sehen in unserem flickr-account <http://www.flickr.com/photos/123cards> To be continued…
“Wir sind es gewöhnt, Dinge zu berühren, um sie zu aktivieren. Von Knöpfen bis zu Touchscreens, dieses Verhaltensmuster hat sich tief in uns verwurzelt.” So schreibt Johannes in seinem Blog. Das Video ist eine schöne Idee und zeigt spielerisch, wie RFID und NFC (Near-Field-Communication) eingesetzt werden. Wir meinen: RFID wird die Interaktion mit technischen Geräten revolutionieren. Zwar nicht in dem von Vielen erhofften und von wahrscheinlich ebenso Vielen gefürchteten Tempo, aber die Entwicklung lässt sich kaum aufhalten.