Barcodekarten sind Plastikkarten mit nachträglich aufgebrachten Barcodes. Barcodes sind optische Schriften, welche mit Lesegeräten ausgelesen werden. Der verbreiteste Barcode ist der EAN-Code (European Article Number).
Chipkarten (bzw. Smartcards) sind Plastikkarten, welche mit einem Chip ausgerüstet sind. Der Chip kann Speichermodule, Mikroprozessoren oder weitere Hardwarekomponenten enthalten.
Der Magnetstreifen auf Plastikkarten wird in zwei Kategorien unterteilt: HICO- und LOCO-Magnetstreifen. Die Daten auf HICO-Magnetstreifenkarten sind nur mit sehr starken Magnetfeldern beschreibbar. Für die Codierung von HICO-Magnetstreifen benötigt man spezielle Magnetköpfe, die Daten sind nahezu nicht manipulierbar.
Plastikkarten mit Hologramm sind Karten mit aufgebrachten Hologramm. Für Hologramme führen wir vorgefertigte und individuelle Hologramme welche auf Wunsch nach Layoutvorgabe des Kunden realisiert werden. Plastikkarten mit Hologramm bieten ein deutliches Mehr an Sicherheit und Wertigkeit.
Kunststoffkarten ist prinzipiell nur der schönere Begriff für Plastikkarten. Plastikkarte ist trotzdem der allgemein übliche Begriff.
Plastikkarten werden mit einem dünnen Beschichtungsstoff versehen der durch die Bestrahlung mit einer Hochleistungs-UV-Lampe zu einem gleichmäßigen Lackfilm aufgebaut wird. Auf Wunsch bedrucken wir auch mit Mattlack oder auch Lack der speziell für Unterschriftenfelder geeignet ist. Selbst Spotlackierungen haben wir in einigen Fällen für besonders anspruchsvolle Plastikkarten-Projekte verwirklicht.
Laminierte Plastikkarten sind Plastikkarten, welche mit einem beidseitigen, mehrlagigen Kunststoff überzogen wird. Dies macht die Karten besonders stabil und haltbar. Manchmal wird Laminat auch mit dem alten Begriff Schichtpressstoff bezeichnet.
Der Magnetstreifen auf Plastikkarten wird in zwei Kategorien unterteilt: HICO- und LOCO-Magnetstreifen. Die Daten auf LOCO-Magnetstreifenkarten sind mit herkömmlichen Magnetfeldern beschreibbar. Für die Codierung von LOCO-Magnetstreifen benötigt man keine speziellen Magnetköpfe.
Beim Re-Transfer-Druck wird nicht wie üblich direkt auf die Plastikkarte gedruckt sondern in einem Spezialverfahren wird im ersten Arbeitsschritt eine Folie berdruckt, welche anschließend in einer Art Laminierverfahren auf die Karte aufgebracht wird. Die hat den großen Vorteil, Digitaldruck randabfallend möglich zu machen. Außerdem werden Unebenheiten auf der Plastikkarte ausgeglichen, wodeurch sich problemlos auch Chipkarten damit bedrucken lassen. Diese weisen nämlich immer wieder kleine Unebenheiten auf, welche die Bedruckung im Offset-Druck unmöglich machen können.
RFID ist die Abkürzung für Radio Frequency Identification. Ein vollständiges RFID-Kartensystem besteht aus einem Transponder, welcher auf der Plastikkarte aufgebracht ist, sowie einem Lesegerät. Das Lesegerät erzeugt ein Magnetfeld, das Daten lesen und schreiben sowie den Transponder mit Energie versorgen kann.
Thermosublimation ist ein Druckverfahren, das bei speziellen Digitaldruckern zur Anwendung kommt und eignet sich ideal für die Bedruckung von Plastikkarten in kleinen Auflagen. Thermosublimationsdrucker erzielen eine hohe Farbbillianz, sind aber aufgrund der technischen Eigenschaften nicht für randabfallende Layouts geeignet.
Transparente Plastikkarten bestehen aus durchsichtigem PVC-Material. Sie gibt es in zwei verschiedenen Ausführungen: Klar durchsichtig und gefrostet. Auf der Seite Veredelungen finden Sie Beispiele dazu.
Visitenkarten werden im Geschäftsalltag zur Weiterempfehlung genutzt. Die Gestaltung besteht mindestens aus Name, Firmenadresse und Kontaktdaten sowie Telefon, Email und Faxnummer vorhanden sein. Ganz besondere, edle Visitenkarten aus Kunststoff werden immer beliebter.